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Herkunft der Schwyzer

Vor alter Zeit begann im Lande der Schweden im kalten Norden eine schwere Zeit, und es erwuchs daraus eine greuliche Hungersnot, so dass die Leute gar übel daran waren. Sie wussten sich nicht mehr anders zu helfen, als dass sie einen kleinen Teil des Volkes durch den Beschluss der Landsgemeinde zwangen, das Heimatland zu verlassen.

   

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Was bisher geschah...

Die Raben des heilig. Meinrad

Nach der Zeit, als der heilige Gallus, der heilige Fridolin und der heilige Kolumban das heidnische Schweizerland mit Not und Mühe zum Christentum bekehrt hatten und überall Kirchen und Klöster gebaut wurden, lebte auf dem Etzelberge, da wo die Alpen der Urschweiz anfangen, ein gottesfürchtiger Einsiedler. Er hiess Meinrad und war aus dem Geschlecht der Grafen von Hohenzollern, der späteren Herrscher des Deutschen Reiches.

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Helvetier und Römer

Einst lebte in der Schweiz ein grosses keltisches Volk, die Helvetier. Ihre Städte und Dörfer standen vorab im mittleren und westlichen Schweizerland. Sie trieben Ackerbau und Viehzucht und waren glücklich dabei. Unter ihnen aber lebte ein mächtiger Fürst namens Orgetorix.

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Sankt Fridolin

Einst fuhr ein Königssohn namens Fridolin aus dem grünen Irland über das Meer, bis er nach Frankreich kam. Von dort aus ging er weiter und predigte überall den Heiden das Christentum, bis er nach Säckingen am Oberrhein gelangte.

Dort lebten auch zwei reiche Brüder, Urfo und Landolph. Diese waren aber sehr ungleiche Brüder: der eine war wohltätig und der andere geizig. Da schenkte Urfo, der wohltätige, dem heiligen Fridolin ein grosses Gut, das er in Glarus besass, wohin nun der Heilige zog.

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Herkunft der Schwyzer

Vor alter Zeit begann im Lande der Schweden im kalten Norden eine schwere Zeit, und es erwuchs daraus eine greuliche Hungersnot, so dass die Leute gar übel daran waren. Sie wussten sich nicht mehr anders zu helfen, als dass sie einen kleinen Teil des Volkes durch den Beschluss der Landsgemeinde zwangen, das Heimatland zu verlassen.

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Anbauschlacht

Als Anbauschlacht wird die planmässige Förderung des agrarischen Mehranbaus und der Ertragssteigerung zur Sicherung der Nahrungsmittelversorgung bzw. zur Umstellung auf Selbstversorgung während des 2. Weltkriegs bezeichnet. Konkret werden dabei Parkanlagen in der Stadt zu Kartoffelfeldern umfunktioniert.

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Schlacht bei Grandson

Die Schlacht bei Grandson zählt zu den drei grossen Schlachten der Burgunderkriege. Nachdem die Verhandlungen in Neuenburg über die Rückgabe der Waadt ans verbündete Savoyen gescheitert waren, zog Karl der Kühne im Januar 1476 aus Lothringen ab, überschritt mit dem Grossteil seines Heeres (ca. 12'000 Mann) den Jougne-Pass, nahm zuerst Yverdon, dann die Stadt Grandson und ein paar Tage später das Schloss ein.

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Schlacht bei Sempach

Die Schlacht bei Sempach war die entscheidende militärische Auseinandersetzung zwischen der Herrschaft Österreich und der Eidgenossenschaft im Streit um den Ausbau der jeweiligen Territorialherrschaft im Raum zwischen den habsburgischen Vorlanden und den Alpen. Der Sieg der Eidgenossen in der Schlacht bei Sempach am 9.7.1386 schwächte Habsburg-Österreich so sehr, dass es seine Herrschaftspositionen in den Gebieten südlich des Hochrheins langfristig nicht halten konnte.

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Schlacht bei Murten

Am 22. Juni 1476 besiegten die Eidgenossen und ihre Bündnispartner Karl den Kühnen, Herzog von Burgund, in der Schlacht bei Murten.

Nach der eidgenössischen Unterstützung des oberdeutschen Aufstands gegen die burgundischen Besatzer und Überfällen in der Waadt wandte sich Karl gegen die Eidgenossen, welche seit dem Abschluss der Ewigen Richtung mit Habsburg (1474) frei für den Krieg gegen Burgund waren.

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Jahrbuch 1891

Ab dem Jahre 1848, mit der Gründung des Schweizerischen Bundesstaates, wurde immer mehr Wert auf statistische Erhebungen gelegt. Im Jahre 1850 wurde die erste Volkszählung unter der Leitung von Stefano Franscini durchgeführt. Im Jahre 1860 wurde dann das ‚Statistisches Büro‘ (heute Bundesamt für Statistik) gegründet. Der Sitz des heutigen ‚Bundesamt für Statistik‘ ist seit 1998 in Neuenburg.

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Schweizerkreuz

Die offizielle Schweizer Flagge in der heutigen Form gibt es seit dem 12. Dezember 1889. Eine rote Flagge mit weissem Kreuz in der Mitte. Die Flagge wurde vom Kanton Schwyz übernommen, der die Schweiz als einer der Gründungskantone ins Leben gerufen hat. Das spezielle an der Schweizer Flagge ist, dass sie streng quadratisch zu sein hat.

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Volkszählung 1860

Der Auftrag für die Lieferung des Papiers für die "Haushaltungslisten" der Volkszählung 1860 wurde in der "Neuen Zürcher Zeitung" öffentlich ausgeschrieben. Die Lieferung sollte 300'000 Bogen (oder 600 Ries zu 500 Bogen), jeder "16 Zoll hoch und 20 Zoll 8 Linien lang", umfassen.

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Marignano 1515

"Trivulzio, der Hauptmann, der so viel gesehen hatte, bekräftigte, das sei nicht eine Schlacht von Menschen gewesen, sondern von Giganten und die achtzehn Schlachten, an denen er teilgenommen habe, seien im Vergleich zu dieser Kinderschlachten gewesen." (Francesco Guiccardini, Geschichte Italiens, Buch 12, Kapitel 15)

Da die Eidgenossen allezeit ein kriegsbereites, rauflustiges und unternehmendes Volk waren, genügte es ihnen nicht, zu Hause auf ihren Alpenweiden das Vieh zu hirten und zu hüten oder in den Wäldern dem Wolf und Bären nachzustellen oder in den Tälern das Feld zu bebauen und in den Städten und Dörfern ruhsam dem Gewerbe und Handwerk obzuliegen.

 

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Zögern Sie nicht zu vergeben, wenn ein anderer Sie verletzt  hat. Wenn Sie darüber nachdenken, was diesen Menschen dazu getrieben hat, werden Sie feststellen, dass es sein eigenes Leiden war und nicht der bewusste Vorsatz, Ihnen zu schaden oder wehzutun. Vergebung ist aktives Handeln, welches auf Nachdenken gründet und nicht auf Vergessen. Wir übernehmen damit Verantwortung und zeigen, dass wir die wahre Natur der Dinge verstanden und akzepiert haben.

Quelle: 108 perles de sagesse pour parvenir à la sérénité, deutschsprachige Ausgabe: Verlag Hugendubel, Kreuzlingen/München 2007

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